Gefahren sind dafür da erlebt zu werden!

Also, ich hab mir vorgenommen, so viele Spinnen wie möglich zu interviewen. Ich bin ja ne wehrhafte Raupe und mag den Adrenalin-Kick.

 

Mal sehen, wer mir heute so unter die Augen gerät… hoch, oho… das sieht aber gefährlich aus. Da will doch eine kleine Larve einfach einen Happen aus dem Netz dieser Spinne stehlen. Oje, da kann ich nicht hinsehen… wie kann man sein Glück nur so heraus fordern? Mit meinem Wehrgestank, kann ich aus der Entfernung ja einen Fressfeind abschrecken, aber so nah, würde ich mich niemals heran wagen.

Da braucht die Spinne doch nur einen Sprung nach vorne zu machen und zu beißen, dann ist ihr lähmendes Gift schon im Körper ihres Opfers – wenn man ein Insekt ist!

Ach, wie kann man nur so ein Risiko eingehen!

 

„Ich bin nicht verrückt! Ich hab allerdings im Gegensatz zur Spinne hier, bessere Beißerchen. Ein Biss von mir und sie trägt eine gefährliche Verletzung von mir davon! Sie kann froh sein, dass ich es nur auf ihren Fang abgesehen habe!“

 

Hm… stimmt, die Spinne sitzt zwar da wie auf der Lauer, aber sie wirkt alles andere als zuversichtlich. Es scheint tatsächlich so, als wäre sie selbst vor Angst gelähmt… als wäge sie ab, soll sie es wagen oder besser auf Sicherheit spielen?

 

"Mjam... diese Blattlaus schmeckt echt gut... tja, es hat schon was für sich, wenn man die Larve eines Marienkäfers ist.

Als Larve haben wir ein etwas größeres "Gebiss" und noch größeren Hunger als als Käfer!"

 

 

 

Wenn Ihr mehr über Marienkäfer  wissen wollt:

www.kerbtier.de/Pages/Themenseiten/deCoccinellidae.html

Gute Freunde helfen sich gegenseitig!

 

Getreu nach dem Motto:

Was ich kenne, mit was ich mich identifizieren kann, das beachte und schütze ich – so, als wäre es ein guter Freund.

Wer gelernt hat,  besser mit sich selbst

und seinen Gefühlen umzugehen, geht

auch mit  aufmerksamerem Blick durch

unsere wunderschöne Welt!