Schwarz wie die Nacht

Oho, heute hab ich wieder ein tolles Netz gefunden, dass da zwischen Grashalmen hängt. Es ist riesig, mißt bestimmt so 70 Zentimeter im Durchmesser!

Aber ich kann keine Spinne sehen, die darin sitzt… vielleicht sollte ich etwas genauer beobachten. Die Baldachinspinne, die ich vor 2 Tagen getroffen habe, hab ich auch erst auf den zweiten Blick gemerkt. Ihr Färbung war wirklich genial angepasst.

Ui, da ist gerade eine Blattlaus ins Netz geflogen… ach herjie, wie die zappelt, aber raus kommt die nicht mehr. Und, ja… jetzt seh ich die Netzbauerin… sie kommt angerauscht und verpackt die Beute mit ihrer Spinnseide.

Na, wenn sie so beschäftigt ist, wird sie mir nicht gefährlich werden…

 

„Hallo zu welchem Stamm gehörst du denn?“

„Ich gehöre zu den Spaltenkreuzspinnen.“

„Kreuzspinnen? Aber von denen kenne ich sogar eine.

Und die sieht ganz anders aus. Ihr Kreuz auf dem Rücken ist sehr gut zu erkennen. Aber bei dir… du bist ja schwarz wie die Nacht.“

„Das liegt daran, dass ich ein Männchen bin! Die Weibchen sind heller

und auf ihrem Rücken kann man dann schon so etwas wie

ein Kreuz erkennen.“

„Aha, und wie ich gesehen habe, lebst du am liebsten im Verborgenen.“

„Genau. Meine liebste Zeit ist die Nacht.

Und dazu passt doch mein Outfit wunderbar.“

So, aber nun verschwinde ich lieber

bevor mich noch ein Fressfeind entdeckt.“

 

Huch… wo ist die denn hin? Ah, a... oje, die wird ja gleich zerquetscht!

Ach, was! Das ist ja der Wahnsinn!

Die hat sich in diese schmale Spalte rein gequetscht. Echt raupig! Die kann sich so was von dünn machen.

 

„Ist dass dein Supertalent, dass du dich so klein machen kannst?“

„Ja! Ich lebe am liebsten unter und in Rindenspalten.

Es ist von Vorteil, wenn man seinen Bauch so zusammen z

iehen kann… man passt fasst überall durch.“

„Wie schaffst du das?“

„Ich spanne meine Quermuskeln an.

Auf diese Weise wir mein Bauch flacher!“

„Und wie sieht es bei dir so aus? Das Männchen, das ich gestern

getroffen habe, aus dem Stamm der Buschkrabbenspinnen,

war auf der Suche nach einem Weibchen.“

„Och, da hab ich noch etwas Zeit.

Erst, wenn ich meine nächste Häutung hinter mir habe,

dann überlege ich, ob ich auf die Pirsch nach einem Weibchen gehe.“

„Hallo, zu welchem Stamm

gehörst du denn?“

„Ich gehöre zu den Spaltenkreuzspinnen.“

 

„Kreuzspinnen? Aber von denen kenne ich sogar eine.

Und die sieht ganz anders aus.

Ihr Kreuz auf dem Rücken ist sehr gut zu erkennen. Aber bei dir… du bist ja schwarz wie die Nacht.“

 

„Das liegt daran, dass ich

ein Männchen bin!

Die Weibchen sind heller

und auf ihrem Rücken kann man dann schon so etwas wie

ein Kreuz erkennen.“

 

„Aha, und wie ich gesehen habe, lebst du am liebsten im Verborgenen.“

„Genau. Meine liebste Zeit ist die Nacht.

Und dazu passt doch mein Outfit wunderbar.“

So, aber nun verschwinde ich lieber

bevor mich noch ein Fressfeind entdeckt.“

 

Huch… wo ist die denn hin? Ah, a... oje, die wird ja gleich zerquetscht!

Ach, was! Das ist ja der Wahnsinn!

Die hat sich in diese schmale Spalte rein gequetscht. Echt raupig! Die kann sich so was von dünn machen.

 

„Ist dass dein Supertalent, dass du dich so klein machen kannst?“

„Ja! Ich lebe am liebsten unter und in Rindenspalten.

Es ist von Vorteil, wenn man seinen Bauch so zusammen z

iehen kann… man passt fasst überall durch.“

„Wie schaffst du das?“

„Ich spanne meine Quermuskeln an.

Auf diese Weise wir mein Bauch flacher!“

„Und wie sieht es bei dir so aus? Das Männchen, das ich gestern

getroffen habe, aus dem Stamm der Buschkrabbenspinnen,

war auf der Suche nach einem Weibchen.“

„Och, da hab ich noch etwas Zeit.

Erst, wenn ich meine nächste Häutung hinter mir habe,

 

dann überlege ich, ob ich auf die Pirsch nach einem Weibchen gehe.“

 

 

Könnt Ihr die Delle auf ihrem Rücken erkennen?

 

Wenn Ihr genau hinschaut könnt ihr rechts und links die Ansatzpunkte für ihre Quermuskeln, anhand der kleinen Vertiefungen erkennen.

Bei der Endabstimmung für 2017 im Januar 2018 wurde meine Wiesenhelden-Webseite 

auf Platz 1 gewählt! 

Vielen Dank!

biologische Artenvielfalt im Wiesenreich

Gute Freunde helfen sich gegenseitig!

 

Getreu nach dem Motto:

Was ich kenne, mit was ich mich identifizieren kann, das beachte und schütze ich – so, als wäre es ein guter Freund.

Wer gelernt hat,  besser mit sich selbst

und seinen Gefühlen umzugehen, geht

auch mit  aufmerksamerem Blick durch

unsere wunderschöne Welt!